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Wiesen-Storchschnabel

Wird gerne bei Wunden, Geschwüren und Abszessen innerlich und äußerlich verwendet, alles kann gerfressen werden

Rose

Blüten und Blätter werden gerne gefresse. Bitte darauf achten, dass die Stacheln entfernt sind und die Pflanze nicht gedüngt ist.

Braunelle und Weißklee

Beides findet man meist auf kurz gemähten Wiesen und Gärten. Haben einen hohen Proteingehalt und sind daher sehr nahrhaft.

Giersch

Einen dreieckigen Stiel und blüht in weißen Dolden. Auch für den Menschen essbar.

Kapuzinerkresse

Heilwirkung: Harntreibend, enzündunghemmed. Sie blüht in orangen und gelben Blüten, schmeckt scharf - auch für Menschen essbar.

Zitronenmelisse

Nicht zu viel, wegen der ätherischen Öle - riecht stark nach Zitrone

Brennessel

Harntreibend und entzündungshemmend. Kann frisch und ganz verfüttert werden. Keine Sorge, die Tiere brennen sich nicht.

Gundermann

Blüht im Frühjahr pink, sehr gesund bei Schleim, sollte nicht zu viel gefüttert werden. Gelbe Blüten gehören zum Fünffingerkraut (5 Blätter an Blatt und Blüte) - eher nicht für Bartagamen geeignet.

Breitwegerich

Sehr gesund - kommt häufig in Gärten und gemähten Wiesen vor.

Witwenblume

Gut gegen Entzündungen der Atemwege und Verdauungsschwäche.

Beifuß

Hat eine weiße Blattunterseite und ist appetitanregend.

Zaunwinde

Blüht weiß und führt weißen Milchsaft. Die Pflanze überwuchert oft andere Pflanzen.

Löwenzahn

Am besten klein und jung - der Klassiker. Er kann jedoch sehr viel verschiedene Blattformen annehmen, je nach Standort und Art.

Fuchsschwanz

Er steht hier stellvertretend für alle heimischen Süßgräser, diese sind alle fressbar.

Schafgarbe

Sie ist sehr gesund und wird für verschiedenste Anwendungsgebiete verwendet. Sie hat einen typischen krautigen Geruch.

Melde

Leicht erkennbar an dem weißen Glanz der Blätter.

Wiesenbärenklau

Weniger gezackt als der Riesenbärenklau, rote Stängel

Vergissmeinnicht

Blaue zarte Blüte

Vogelmiere

Weiße, zarte Blüten (siehe auch Frühlingsliste)

Zaunwicke

Feine Blätter und Blüten in roasa/lila

Wiesensalbei

Darf ab und zu gegeben werden, Blätter ähneln dem gewöhnlichen Salbei.

Wiesenbocksbart

Harntreibend leicht an den großen Blütenkörben zuberkennen.

Margarithe

An den gezähnten Blättchen zu erkennen. Kein Geruch im Gegensatz zur Kamille.

Strahlenlose Kamille

Sie riecht charakteristisch danach, wächst aber gern auf ünerdüngten Stellen. Deshalb Vorsicht!

Frauenmantel

Blüht gelb und leicht an der charakteristischen Blattform zu erkennen. Wasser wird darin oft perlförmig gesammelt

Luzerneklee

Sehr eiweißreich, sollte daher langsam angefüttert werden. Blüht lila, wird gerne als Viehfutter verwendet.

Blutklee

Ebenso als Futtermittel für Nutztiere angebaut

Hopfenklee

Blüht von Mai bis Oktober, kleine feine gelbe Blüten

Kleiner Wiesenknopf/Pimpinelle

Auch für den Menschen essbar, sehr gesund

Silberblättrige Taubnessel

Blüht gelb, wächst an nährstoffreichen feuchten Böden

Gewöhnliche Kamille

Gut gegen Atemwegserkrankungen und für die Verdauung, verströmt den typischen Geruch, wenn man an der Blüte reibt
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